Programmübersicht

Bunte Tanzfiguren als Grafik auf dunklem Hintergrund

Wörther Tanzkreis - zum Mitmachen für alle

Internationale Volks- oder Folkloretänze sind unglaublich vielfältig und in der Regel einfach zu erlernen. Es macht Spaß, sich von unterschiedlichsten Melodien, Rhythmen tragen und Schrittfolgen leiten zu lassen. Diese Art von Kreis-, Ketten- und Gruppentänzen ist seit jeher gemeinschaftsfördernd und tut gut.

In lockerer Atmosphäre und für jede Altersgruppe geeignet werden in einem offenen Tanzkreis Tänze aus aller Welt, so z.B. aus ganz Europa, Russland, Vorderasien - insbesondere Israel, Nord-, Mittel- und Südamerika, Kanada u.v.m. - vorgestellt und eingeübt. Auch einzelne historische Tänze aus der Renaissance oder Frühbarock werden ihren Platz haben. Ein Tanzpartner ist nicht erforderlich.

Die Tanzanleitung übernimmt Gottfried Reger aus Regensburg, der mehr als vier Jahrzehnte Praxiserfahrung als Leiter von anderen Tanzkreisen, Seminaren, Workshops und Mitmach-Events mitbringt.

Eine Veranstaltung des Wörther Netzwerks der Generationen in Zusammenarbeit mit KiW.

Keine Anmeldung erforderlich

  • 19:30–21:00 Uhr
  • Bürgersaal
Porträt des Autors Oliver Pötzsch

Die Henkerstochter und das Vermächtnis des Henkers - Lesung von Oliver Pötzsch

Ein sagenumwobener Schatz, das osmanische Heer vor Wien – und die Henkersfamilie mittendrin

Auch um den alten Henker Jakob Kuisl steht es schlecht, körperliche Schmerzen und Sorgen plagen ihn. Umso erstaunter ist er, als er einen Brief von seinem früheren Weggefährten Nepomuk erhält, der ihn bittet, nach Passau zu kommen, um bei der Bergung eines Schatzes zu helfen. Jakob Kuisl tritt diese letzte große Reise in der Hoffnung an, mit seinem Anteil des Schatzes seiner Familie das Bürgerrecht zu erkaufen. Doch als der Henker in der Stadt an der Donau ankommt, macht er eine schreckliche Entdeckung: Sein Freund wurde auf entsetzliche Weise ermordet. Schnell erfährt Kuisl, dass er nicht der Einzige ist, den Nepomuk nach Passau gebeten hat: Vier frühere Kameraden haben ebenfalls Briefe erhalten. Und so schließen sich die fünf alten Söldner zusammen, um herauszufinden, wer Nepomuk getötet hat – und warum ...

Oliver Pötzschs historische Romane begeistern ein Millionenpublikum: Mit der Mischung aus farbprächtigem Zeitkolorit und spannenden persönlichen Verwicklungen ist »Die Henkerstochter und das Vermächtnis des Henkers« ein historischer Roman, in dem eine ganze Welt steckt.

[Bild: Frank Bauer]

  • 19:30 Uhr
  • Bürgersaal
Bunte Tanzfiguren als Grafik auf dunklem Hintergrund

Wörther Tanzkreis - zum Mitmachen für alle

Internationale Volks- oder Folkloretänze sind unglaublich vielfältig und in der Regel einfach zu erlernen. Es macht Spaß, sich von unterschiedlichsten Melodien, Rhythmen tragen und Schrittfolgen leiten zu lassen. Diese Art von Kreis-, Ketten- und Gruppentänzen ist seit jeher gemeinschaftsfördernd und tut gut.

In lockerer Atmosphäre und für jede Altersgruppe geeignet werden in einem offenen Tanzkreis Tänze aus aller Welt, so z.B. aus ganz Europa, Russland, Vorderasien - insbesondere Israel, Nord-, Mittel- und Südamerika, Kanada u.v.m. - vorgestellt und eingeübt. Auch einzelne historische Tänze aus der Renaissance oder Frühbarock werden ihren Platz haben. Ein Tanzpartner ist nicht erforderlich.

Die Tanzanleitung übernimmt Gottfried Reger aus Regensburg, der mehr als vier Jahrzehnte Praxiserfahrung als Leiter von anderen Tanzkreisen, Seminaren, Workshops und Mitmach-Events mitbringt.

Eine Veranstaltung des Wörther Netzwerks der Generationen in Zusammenarbeit mit KiW.

Keine Anmeldung erforderlich

  • 17:30–19:00 Uhr
  • Bürgersaal
Das Romy Börner-Quartett in eleganter Abendkleidung

Romy Börner-Quartett - deutsche Filmschlager und Chansons

Von Kopf bis Fuß auf Chanson und Filmschlager eingestellt!

“Für mich soll's rote Rosen regnen“ wünscht sich die Sängerin Romy Börner mit ihren musikalischen „Bel Amis“ Markus Fritsch (Bass), Norbert Ziegler (Piano) und Oliver Hien (Violine). Steigen Sie ein in Romys „Karussell“ und erleben Sie u.a. eine „Irritierte Auster“ in einer „Nacht voller Zärtlichkeit“. Auf die Frage „Gnädige Frau, wo war'n Sie gestern?“ entgegnet Romy Börner charmant: „Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?“ Neugierig? Gönnen Sie sich doch einen „Tapetenwechsel“ und freuen Sie sich auf die neuen kammermusikalischen Interpretationen der alten Evergreens deutscher Filmschlager, Chansons von Hildegard Knef und vieler anderer.

  • 19:30 Uhr
  • Bürgersaal
Referent am Laptop vor einer projizierten Landkarte

Vortrag Dr. Wolfgang Janka: Wiadara Ortsnamen

Vortrag von Dr. Wolfgang Janka von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (Kommission für bayerische Landesgeschichte) über  die Ortsnamen und Siedlungsgeschichte im Raum Wörth a. d. Donau

Auf eine kurze Beschreibung der Ziele und der Methodik der wissenschaftlichen Ortsnamenforschung folgt ein Überblick über einschlägige Veröffentlichungen mit Bezug zum (östlichen) Landkreis Regensburg. Dabei wird die Internet-Publikation "Die Ortsnamen des Regierungsbezirks Oberpfalz" (https://www.geschichte-bayerns.de/ortsnamen/oberpfalz) der Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften im Mittelpunkt stehen.

Im Hauptteil des Referats werden anhand von Beispielnamen aus der Region wichtige Ortsnamentypen vorgestellt, die jeweils mit einer bestimmten Zeitstellung verbunden sind. So stammen Namen auf -ing (Geisling, Irling) und -kofen (Illkofen, Riekofen) überwiegend aus dem beginnenden Frühmittelalter (6. und 7. Jahrhundert), während Namen auf -dorf (Ettersdorf, Oberachdorf) dem späteren Frühmittelalter (8. bis 10. Jahrhundert) und Namen auf -roith und -zell dem Hochmittelalter (11. bis 13. Jahrhundert) zuzurechnen sind. Auf der Basis von Kartierungen verschiedener Namentypen lässt sich für die Region der Ablauf der Besiedlung erschließen. Dabei treten in Bezug auf die Gebiete nördlich und südlich der Donau deutliche Unterschiede zu Tage.

 

  • 19:30 Uhr
  • Feuerwehrhaus Tiefenthal
Mittelalterliche Buchmalerei mit einem thronenden König und Gefolge

Kinderprogramm

Mittelalterreihe: Märchen aus dem Mittelalter

Märchenbücher gab es im Mittelalter noch nicht, aber es gab bereits Märchen mit den bekannten Motiven Riesen, Zauberern, Rittern oder Pflanzen, die Wunder wirken. Sie wurden erzählt und so an die nachfolgenden Generationen übertragen. Somit stehen heute eine große Menge an Erzählungen zur Verfügung, die natürlich jetzt auch gedruckt vorliegen.

Lena Schöberl hat die Märchen ausgesucht und Ekkehard Hollschwandner trägt sie vor.

Geeignet für Kinder ab etwa sechs Jahren.

  • 16:00 Uhr
  • Rondellzimmer
Die Band Celtic Four in Kilts auf einem Feldweg

Celtic Four

ERLEBEN SIE EINEN ABEND LANG SCHOTTISCH-IRISCHE LEBENSFREUDE!

The Wild Rover, Molly Malone oder Whiskey in the Jar, wer kennt sie nicht, die bekannten Lieder von der grünen Insel. Diese und viele andere traditionelle Songs bringen „MacC&C Celtic Four“ mit auf die Bühne. Das vielfältige Repertoire der vier niederbayerischen Vollblutmusiker reicht von stimmungsvollen Balladen über fetzige Pub-Songs bis hin zu grandiosen Instrumentalstücken. Dabei kommen die typischen Instrumente wie z.B. Dudelsack, Fiddle, Akkordeon, Bódhrán oder Tinwhistle zum Einsatz. Daß das Ganze mit viel bayrischem Humor präsentiert wird, macht MacC&C Celtic Four so einmalig und sorgt für ein absolut kurzweiliges Konzertereignis.

  • 19:30 Uhr
  • Bürgersaal
Gemaltes Porträt von Ludwig Thoma mit Brille und Schnurrbart

Ludwig Thoma – Lausbub mit schmutziger Weste

Lesung mit Gerhard Luber und den Con-Brio-Hölzern

Wir alle – zumindest diejenigen, die einer älteren Generation angehören – kennen seine Geschichten: den „Münchner im Himmel“, der sein Manna so gar nicht genießen wollte, den frömmelnden Studienprofessor „Kindlein“ aus den Lausbubengeschichten, dessen Aloysius die Nase fehlte, die kratzbürstige „Tante Frieda“, die immer neuen Kinderstreichen zum Opfer fiel. Wir alle verzweifelten an der vertrackten Entzifferung der Rechtschreibung des „Filser-Briefwexels“ oder folgten schmunzelnd „Peter Spanningers Liebesabenteuern“. Zweifellos, Ludwig Thoma hat hübsche Geschichten geschrieben, hat Personentypen pointiert charakterisiert und Stimmungen mit feiner Feder gezeichnet. Viele seiner teils subtilen, teils ironisch gebrochenen Darstellungen typischer Verhaltensweisen sind heute noch aktuell und prägen die „Mir-san-mir“-Mentalität der (Ober-)Bayern. Und doch gibt es einen ganz anderen Ludwig Thoma, einen, der mit abgrundtiefer Verachtung über Republik und Demokraten und mit ordinärem Hass über alles Jüdische herfiel.

Die Lesung im Wörther Bürgersaal will die verschiedenen Seiten des Dichters beleuchten: die unterhaltsame, gesellschaftskritische Seite der Erzählungen und Gedichte genauso wie die tiefgründige Seite der großen Bauernromane und eben auch die abscheuliche Seite der späten Schmutzpamphlete. So soll ein ganzes, ein kritisches Bild des einstmals so unangefochten bewunderten Literaten entstehen. Dieses Bild wird von den Musikbeiträgen der Con-Brio-Hölzer einfühlsam kommentiert und farbenreich bestätigt.

DIE AUSFÜHRENDEN:

Die „Con-Brio-Hölzer“ Axel Weihprecht, Helmut Kennerknecht (Klarinetten) und Friedemann Wolpold (Fagott) sind allesamt Mitglieder des Würzburger Sinfonieorchesters Con Brio. Auch Gerhard Luber gehört dem Con Brio an. Als gebürtiger Münchner und langjähriger Deggendorfer ist er mit Ludwig Thoma und den mundartlichen Feinheiten seiner Texte bestens vertraut.

  • 19:30 Uhr
  • Bürgersaal
Verschneite Eislandschaft in Schwedisch Lappland

Schwedisch Lappland im Winter - Reisevortrag von Christian Rauscher

Nachdem wir im Herbst 2023 den „Indian Summer“ in Schwedisch-Lappland fotografiert hatten, kehrten wir im Februar 2025 zurück, um diese faszinierende Landschaft im tiefen Schnee zu erleben.

Am ersten Morgen fuhren wir noch vor Sonnenaufgang auf das zugefrorene Meer hinaus, denn wir wollten dort den Sonnenaufgang erleben. An den Stromschnellen des Storfossen bot sich uns diesmal ein völlig anderes Bild. An den Rändern hatten sich dicke Eisschollen gebildet und in der Mitte des auch von der Kälte unbezwingbaren Flusses schäumte Gischt auf. Bei anderen Stromschnellen hatten sich meterhohe Eiszapfen gebildet.

Unsere zentral gelegene Lodge im Stora-Sjöfallet-Nationalpark bot uns Zugang zu vielen fotografischen Hotspots. Wir wanderten über den zugefrorenen See Akkajaure zur Fjällstation Saltoluokta. Von dort aus ging es hinauf zu einem Aussichtspunkt mit Blick über den See und die umliegende Landschaft. Dieser Stausee bot uns ein weiteres Naturschauspiel: Wenn der Pegel des Sees sinkt, bricht das Eis um die Felsen und türmt sich zu imposanten Gebilden auf. Die Sonne, die nur gelegentlich zwischen den Wolken hervorkam, zauberte zudem ein unwirkliches Licht auf die Landschaft.

Die Nordlichter, die eines Nachts über uns auftauchten, boten uns willkommenen Fotomotive. Bei Kiruna besuchten wir das legendäre Eishotel und waren positiv überrascht von den vielfältigen Eisskulpturen und eisdekorierten Innenräumen. Kurz vor unserem Heimflug machten wir noch eine „Elchsafari“ an einer Straße, die für ihre Elche bekannt ist, und kamen zu einigen schönen Aufnahmen dieser stattlichen Tiere.

  • 19:30 Uhr
  • Bürgersaal
Das Blechbläserquartett FraMiNoSi in Anzügen mit Trompeten und Flügelhörnern

Blechbläserquartett FraMiNoSi mit Sopranistin Julia Benkert

Das Blechbläserquartett FraMiNoSi, bestehend aus den regional bekannten Musikern Franz Eisenschink (Tuba), Michael Wallner (Basstrompete/Posaune), Norbert Ziegler (Trompete/Akkordeon /Klavier) und Sigi Hirtreiter (Trompete), präsentiert gemeinsam mit der namhaften Straubinger Sopranistin Julia Benkert ein einzigartiges Konzerterlebnis, das musikalische Vielfalt auf höchstem Niveau bietet.

Von klassischen Meisterwerken bis hin zu modernen Kompositionen und beliebten, traditionellen Melodien – dieses Ensemble verspricht eine facettenreiche und außergewöhnliche Klangwelt aus Blechbläserklängen und stimmlicher Brillanz – ein unvergessliches Musikerlebnis, das die Grenzen der traditionellen Blasmusik sprengt.

  • 19:30 Uhr
  • Bürgersaal
Zwei Musikerinnen mit Harfe und Akkordeon

Luft & Saiten: Harfe trifft Harmonika

Bayrisch - weltoffen – experimentell – traditionell

Das Duo „Luft & Saiten“ verbindet die Steirische Harmonika mit der Harfe.

Den musikalischen Kosmos von Irmi Schuhbauer und Elisabeth Grandl könnte man als rhythmisch-feurigen Heimatsound beschreiben, der bayrisch traditionell, aber auch weltoffen und experimentell ankommt. Klare Präzision und höchstes Feingefühl zeichnen das Spiel der beiden Musikerinnen aus, und mit Sensibilität, Tiefgründigkeit, Humor und Herz punkten sie regelmäßig in Sendungen des Bayerischen Rundfunks. Beide studierten in München an der Hochschule für Musik und Theater bzw. am Richard-Strauss-Konservatorium.

Irmis und Elisabeths Programm reicht von bayrisch traditionellen Stücken, eigenen Kompositionen, witzigen Arrangements bis hin zu neuentstandenen und internationalen Stilrichtungen. So findet auch ein rhythmischer Bossa Nova seinen sicheren Platz neben einem geschmeidigen bayerischen Landler und ein swingender Schlager der 30er Jahre neben einem kraftvollen Jodler. Und es entsteht eine Atmosphäre, die den Staub des Alltags von der Seele wäscht!

  • 19:30 Uhr
  • Bürgersaal
Das Duo Bangers & Mash mit Trommel und Gitarre in einem Pub

Bangers & Mash - Finest Pub Songs

Das Duo „Bangers & Mash“ bringt energiegeladenen Irish Folk vom Feinsten auf die Bühne. Die beiden Musiker Max Leo (Gesang, Gitarre) und Benedict Kutzer (Gesang, Mandola, Bodhrán) blicken auf viele Jahre Bühnenerfahrung zurück und ergänzen sich musikalisch perfekt.

Während Max mit seiner kräftig-markanten Stimme beim Publikum für Gänsehaut sorgt, zaubert Benedict mit treibenden Rhythmen und Melodien auf Mandola, Bodhrán (irische Rahmentrommel) und Banjo wie kein Zweiter. Dabei verschmelzen die Stimmen der beiden zu Harmoniegesang, der unter die Haut geht.

  • 19:30 Uhr
  • Bürgersaal
Wandergruppe vor der Kapelle bei einer Führung durch Wörth

Wörthlichkeiten: Wanderung mit Josef & Josef

Die jährliche Wanderung mit Wanderführer Bürgermeister Josef Schütz und Josef Schindler, dem Erzähler alter Wörther Geschichten

Wie üblich wird die Route nicht verraten.

Treffpunkt: Kirche Kiefenholz

  • 14:00 Uhr
  • Kirche Kiefenholz
Die vier Darsteller von Da Meier und da Watschnbaam in schrägen Kostümen

Da Meier und da Watschnbaam: ÖH!

Wer braucht schon viele Worte, wenn ein einziges genügt? Mit ihrem vierten Bühnenprogramm „Öh“ beweisen Da Meier und Watschnbaam, dass in der bayerischen Sprachminimierung die wahre Genialität liegt. Mit dabei: Matthias Meier, Showmaker des Kult-Trios „Da Huawa, da Meier und I“. Die vier Vollblutmusiker verbinden pointiertes Musikkabarett mit beeindruckender Live-Musik und bringen dabei ganze 14 Instrumente auf die Bühne.

Mit feinem Wortwitz, urkomischen Figuren und viel musikalischer Virtuosität entführen sie ihr Publikum auf einen herrlich wilden Streifzug durch den modernen und mystischen bayerischen Wahnsinn. Freuen Sie sich auf einen Abend voller Humor, Herz, musikalischer Raffinesse und bayerischem Hintersinn – intelligent, originell und garantiert unvergesslich.

  • 19:30 Uhr
  • Schlosskeller
Kinder drängen sich bei einer Führung um die Orgel und schauen auf die Orgelpfeifen

Kinderprogramm

Orgelführung für Kinder mit Ludwig Eiglmeier

Du willst das Innenleben einer Orgel erleben? Du willst wissen, wie eine Orgel funktioniert? Du willst einer Orgelpfeife durch Reinblasen einen Ton entlocken? Du willst auf der Orgel der Stadtpfarrkirche spielen?

Dann komm zur Orgelvorführung mit Ludwig Eiglmeier.

Geeignet für Kinder ab 6 Jahren

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Pfarrei.

 

Wegen begrenzter Anzahl von Plätzen Anmeldung erforderlich - maximal 12 Teilnehmer.

  • 16:00–16:45 Uhr
  • Pfarrkirche St. Petrus
Die Band Mano & Gregor mit Gitarre und Mandoline vor einer Steinmauer

Transsylvanischer Indie Folk - Mano & Gregor

Die Band debütierte am 10. Juli 2022 als erste Indie-Folk-Band aus Rumänien. Ihr Debütsong "Warm Freeze" hat innerhalb von 10 Tagen über 20.000 Aufrufe auf YouTube erreicht.

Die fünf-köpfige Band Mano & Gregor wurde mit dem Ziel gegründet, den der breiten Öffentlichkeit bereits bekannten Indie-Folk-Musikstil in einer qualitativ hochwertigen Show nach Rumänien zu bringen. Und jetzt bringen sie ihre Musik zurück in andere Staaten Europas.

Nach 16 Jahren Freundschaft beschlossen "Mano" Botond Ráduly und "Gregor" Gergő Petri, ein ungewöhnliches und und farbenfrohes Musikprojekt zu verwirklichen, nicht nur musikalisch, sondern auch in Bezug auf die Herangehensweise, bei der die Botschaften der Lieder genauso wichtig sind wie die Musik selbst.

  • 19:30 Uhr
  • Bürgersaal
Die Band De Waltons in dunkler Kleidung vor dunklem Hintergrund

De Waltons

GARANT FÜR SPASS UND GUTE LAUNE

Das Besondere an dieser Band ist neben ihrer Spielfreude der große kabarettistische Anteil ( sprich de labern nur Grampf daher ) und die Live Performance ( mit und ohne Einbindung des Publikums )

Das Repertoire erstreckt sich von Blues über Rock, Country bis zu Gospel und Irish Folk. Es werden auch Klassiker von U2, Prince und ACDC im ganz persönlichen Arrangement und alles akkustisch dargeboten (Grass-Country-Rock)

Zudem wird der Zuhörer auch durch Eigenkomposition  mit bayrisch wertvollen Texten beglückt.

Die Band besteht aus dem Sänger und Gitarristen Christian Spieß und der lebenden Legende Steiger Mich. aus Kareth, der das Banjo in seiner unnachahmlichen Art zupft und dies mit Gesang und hochgeistigen Anekdoten untermalt.

Ergänzt wird das Gespann durch das stille aber SEHR tiefe Wasser Peter Perzlmaier am Kontrabaß.

Mittlerweile war die Band schon sechs Mal in der Boarischen Late Night Show im Donau TV zu Gast und räumte 2016 beim Country Musik Award in Pullman City den ersten Platz ab und einen Special Award für bestes Entertainment.

  • 19:30 Uhr
  • Bürgersaal
Der Woid Woife steht auf einer Lichtung im Nadelwald

Kinderprogramm

Der Woid Woife für Kinder

Wolfgang Schreil ist der "Woid Woife".

Sein großer Wissensschatz und seine ansteckende Leidenschaft für den Wald und dessen Bewohner inspirieren und begeistern seine Mitmenschen nachhaltig.
Bei seinen geführten Wanderungen, in Vorträgen, Büchern, Filmen und als Talkshowgast zeigt er, wie man nicht nur „in“ der Natur, sondern Teil der Natur sein kann.
Seine beeindruckenden Fotografien von Wildtieren (wildlife photography) aus nächster Nähe gelten als sein Markenzeichen.

Dies brachte ihm in den Medien schnell den Namen "Wildtierflüsterer" ein.Und genau um diese, für die meisten Menschen magische Nähe zum wilden Tier und der völligen Ruhe, mit der er mit ihnen kommuniziert, geht es auch in seinem Buch "Der mit den Waldtieren spricht".

 

K.i.W. in Zusammenarbeit mit dem Familienstützpunkt

  • 15:00 Uhr
  • Bürgersaal
Conny & die Sonntagsfahrer auf einer Vespa mit Kontrabass und Akkordeon

Conny & die Sonntagsfahrer: Schön war die Zeit...

Das Konzert durch die deutschen 50er & 60er Jahre

In einem wundervollen Konzert voller Nostalgie geht es zurück in die Zeit des deutschen Wirtschaftswunders. Petticoat, Nierentisch, VW-Käfer, im Fernsehen alles nur schwarz-weiß, Italien als liebstes Urlaubsziel und im Radio nur deutsche Schlager!

CONNY & DIE SONNTAGSFAHRER entführen Sie mit dem Programm „Schön war die Zeit...“ auf amüsante, unterhaltsame und kurzweilige Art und Weise zurück in diese Zeit und laden Sie zum Zuhören und vielleicht auch zum Tanzen ein. Erleben Sie die großen Schlager von Peter Alexander, Caterina Valente, Conny Froboess, Peter Kraus und vielen anderen.

Mit authentischer Instrumentierung, originalgetreuen Arrangements und stilechter Kleidung lassen die vier Musiker die wunderbare Musik dieser großen Künstler wieder aufleben. Spannende und witzige Zwischenmoderationen runden den Auftritt von CONNY & die SONNTAGSFAHRER zu einem unvergesslichen Abend ab. Authentisch, voller Spielfreude und mit viel Liebe zum Original.

  • 16:00 Uhr
  • Bürgersaal